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Kaufberatung für Neueinsteiger

  1. vor 4 Jahren

    Hallo liebe Forumleser

    Ich brauche eine Kaufberatung für MAC. Bin ein Neueinsteiger.

    Was will ich mit dem MAC machen?

    • zum einen möchte ich auf dem MAC virtualisieren. Ich könnte mir vorstellen Parallels Desktop zu benutzen. Ich möchte im minimum Windows 7/10 und eine Linux Version virtualisieren
    • zum zweiten möchte ich mit dem MAC Musik aufnehmen, mischen usw. Da ich Anfänger bin würde wohl Garageband, Cubase oder Logix reichen

    Jetzt zu meinen Fragen:

    • Wie gross sollte die HD sein (SSD)? externe Speicherung der Musik oder virtuellen Maschinen ist für mich auch eine Möglichkeit
    • Was für ein Prozessor sollte es sein? I5/I7
    • braucht es einen Quad Core Prozessor oder einen Dual Prozessor?

    Grundsätzlich könnte ich mich mit jedem MAC Model (iMac, MacBook, Mac mini, ...) anfreunden.

    Ich besitze bereits ein iPad Pro 9.7" 32GB.

    Besten Dank für eure Beratung.

    Ich wünsche euch noch einen schönen Tag.

    Liebe Grüsse
    Solskjear

  2. Hallo!
    Es freut mich, daß du auch den Obstessern beitreten willst.
    Auf meinem Mac Book Pro läuft nur OS X. So was wie Windoof kommt mir nicht ins Haus. Mir reicht schon, daß ich dienstlich damit arbeiten muß.
    (Dabei verwenden alle unsere Vorgesetzten, Programmierer, SysOps . . . privat MACs. Sie sagen: "Ich tu mir den Krampf doch nicht auch noch daheim an!")

    Wenn du Musik aufnimmst (selbstgespielt oder aus der Dose), ist Garage Band sicher eine gute Lösung.
    Ich verwende Sound Studio, das ist zwar nicht gratis (knapp 30 €), ist aber jeden Cent wert.
    Bei Anschluß eines geeigneten Mischpults über USB können beliebig viele Spuren bespielt werden (mehr als 5 habe ich noch nicht probiert).
    Üblicherweise arbeite ich nur mit zwei Spuren (L+R), die ich entweder über Klinke oder USB einspeise.
    Die älteren MacBook Pros hatten eine umschaltbare Klinkenbuchse, wahlweise als Ein- oder Ausgang.
    Bei den neueren braucht man entweder einen 4-poligen Klinkenstecker oder einen passenden USB-Adapter.

    Ein Massenspeicher kann im Prinzip nicht groß genug sein. Ich habe auch mit einer 320-GB Platte begonnen, habe dann bald aufgerüstet und stehe mittlerweile bei 1 TB und liebäugele mit 2 oder 3 TB.
    Eine externe Platte ist für mich eine minder geeignete Lösung, da ich oft mit meinem Laptop auf Musikveranstaltungen fahre und nicht mehr Trümmer herumschleppen und anstecken will.
    SSD sind im Moment für den verfügbaren Speicherplatz noch zu teuer.
    Bei den MacBook Pros bis ca. 2014 (die noch einen CD-Schlitz haben), ist die Festplatte auch relativ einfach zu tauschen. Alte Festplatte auf die neue klonen, Bodenplatte ab, Festplatte raus, Festplatte rein, Bodenplatte drauf, fertig. Ich habe das schon bei mehreren Geräten gemacht, und es hat immer funktioniert.

    Ob du einen 15er oder einen 17er Prozessor verwendest, wirst du im Alltag kaum bemerken, es sei denn, du fährst die Maschine ständig auf 99%.

    Arbeitsspeicher ist auch gut, wenn es möglichst viel ist. Das erspart die ständige Auslagerung von Daten auf die Festplatte, was auf Kosten der Geschwindigkeit geht, und bei SSD auch auf die Lebensdauer.
    Trotz anders lautender Literatur habe ich in meinem Laptop zwei 8 GB Speicherriegel installiert, und es läuft bestens. Gerüchteweise soll sogar noch mehr gehen, aber das kann ich nicht bestätigen.

    An den ganz neuen MacBook Pros stört mich am meisten, daß sie keinen CD/DVD-Schlitz mehr haben und auch keine vernünftigen USB-Buchsen mehr. Für alles und jedes braucht man Adapter.
    Apple hat auch auf den MagSafe-Ladestecker verzichtet, eine der genialsten Einrichtungen, seit es Laptops gibt.
    Sogar geladen wird über Mikro-USB.
    Wenn ich nun denke, daß die USB-Spannung 5 V beträgt, und das Ladegerät mit 60 W ladet, dann will ich gar nicht wissen, wie viele A der arme USB-Stecker verkraften muß.

    Viel Spaß mit deinem neuen Gerät.

 

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